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GRILL AN, WIR
RACLETTEN!

„Endlich mal was anderes“ sagen die begeisterten Gäste.

 

WARUM WIR EINEN RACLETTEGRILL ENTWICKELT HABEN

Eines Sommers meldeten wir uns für ein paar Weinfeste an und mieteten Raclette-Grillgeräte für Käselaibe.

Unser Angebot wurde begeistert angenommen. „Endlich mal etwas anderes als Bratwurst!“ sagten gar die Franken, die Bratwurstfreunde schlechthin.

 

Doch nach nur wenigen Stunden am Stand war uns klar: Mit solchen Geräten können Profis nicht arbeiten.

UNBRAUCHBAR

Bei dem einen Gerät dauerte es viel zu lange bis der Käse zu schmelzen begann.

Bei Dauerbetrieb schmolz er dagegen an Stellen, wo er nicht schmelzen sollte. Der Käselaib deformierte sich innerhalb kurzer Zeit. Ein hoher Warenverlust war die Folge.

UNHANDLICH

Ein anderes Gerät war zwar für den Dauerbetrieb geeignet, aber sehr unhandlich. Groß, schwer und schlecht zu reinigen. An den scharfen Kanten haben wir uns mehrmals geschnitten.

DAS GEHT BESSER

Daher haben wir uns mit einem Produktdesigner, Konstrukteur und Edelstahlbauer zusammengetan, alle aus unserer Bodensee-Gegend. Gemeinsam entwickelten wir einen Raclettegrill für Profis und höchste Ansprüche.

UNTERWEGS 

Auf unseren zahlreichen Wanderungen mit Einkehr in Straußwirtschaften und Biergärten wurden wir mehr als bestärkt in unserem Vorhaben:

Wir schaffen ein neues, leckeres und super schnelles Genussangebot. Denn egal wo wir hinkommen, es gibt sehr häufig Flammkuchen und Bratwurst.

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AUF DEM WEINGUT

„Sind auf dem vegetarischen Flammkuchen frische oder Dosenpilze?“ fragten wir die Bedienung in einer Straußwirtschaft.

„Das kann ich Ihnen gar nicht sagen. Der ist schon fertig. Ich hätte auch gar nicht die Zeit, den frisch zu belegen.“

Und was kam? Ein TK-Flammkuchen mit wässrigem Gemüse und Gummispeck. Sehr schade zu dem guten Wein.

Einige Kilometer weiter bekamen wir bei einer Weinprobe in einem VDP-Weingut exakt den gleichen TK-Flammkuchen serviert.

IN DER WEINBAR

Wieder gab’s Flammkuchen. Na gut, nehmen wir halt noch einen.

„Im Moment dauert das Essen aber etwas länger“ sagte der Kellner. „Wie lange“ fragten wir. „Naja, so eine dreiviertel Stunde.“ Oh ha, eine dreiviertel Stunde für Flammkuchen? Ok, wir waren nicht besonders hungrig und hatten Zeit.

Die Gäste von schräg gegenüber hatten diese Geduld offenbar nicht. Als sie die gleichen Worte hörten, sind sie wieder gegangen und woanders hin. Wieder sehr schade!

 

Mit dem UTTENWEILER C1 wären diese Geschichten sicherlich anders ausgegangen.

VOM KÄSEFONDUE
ZUM RACLETTE

Bereits seit mehreren Jahren begeistern wir private und gewerbliche Kunden mit unserem Schweizer Chalet-Käsefondue:

www.schweizer-chalet.de

Neben dem vielen Lob von Privatkunden freut uns der Kommentar eines der besten 5 Sterne-Hotels Deutschlands ganz besonders:

„Ihr Fondue ist wirklich Weltklasse!“

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